Vampir shadow-of-darkness
Clan:
Charakterbeschreibung
Der Vampir hat die wunderbare Eigenschaft, einst Mensch gewesen zu sein. Für ihn gibt es weder Himmel noch Hölle - er ist ein Paradoxon, ein Wanderer zwischen den Welten. Einst Mensch, jetzt Anti-Gott. Sein Leben ist geprägt von Grausamkeit, Blutdurst, Leidenschaft und Schrecken - dem Grauen, das hinter den Schatten lauert.
Heiß ersehnt, erfleht so oft
Aus tiefster Seele stark erhofft
In die Nacht hinausgebrüllt
Betend, das sie sich erfüllt
Die Sehnsucht nach dem dunklen Kuss
Die ich Dir wohl erfüllen muss
Zu sehr berührt Dein großer Schmerz
Mein verstehend dunkles Herz
So öffne nachts das Fenster
Und lasse mich zu Dir hinein
Ein kalter Hauch weht Dir entgegen
Wenn ich mich werde zu Dir legen
Eiskalte Lippen küssen Dich
Erwartungsvoll schaust Du auf mich
Mein Blick sinkt tief in Dich hinein
Findet die Furcht, den Schmerz, die Pein
Wischt sie mit einem Blinzeln fort
Verschließt sie fest in sichrem Hort
Deine Lippen zittern sacht
Als ein lächeln Dir erwacht
Dein Traum erfüllt sich diese Nacht
Hast Du Dir glücklich gedacht
Ich roch dein Blut, fühlte dein Glück
Und wusste: Es gibt kein zurück
In mir brannte so heiß die gier
Der durst ward übergroß in mir
Erbebend wandte ich mich ab
Wollte zurück ins finstre Grab
Doch feste hielt mich Deine Hand
Du wolltest nicht, dass ich verschwand
Die Ewigkeit wolltest Du haben
Am Blut der Andern Dich erlaben
Solch dunkle Kraft
Spürt ich in Dir
Dass ein Damm zerbrach in mir
Ich wandte mich nicht länger ab
Vergaß die Nacht, vergaß das Grab
Meine Lippen fanden die Deinen wieder
Ganz sachte löste ich Dein Mieder
Dein Lachen klang ein wenig schrill
Als Du schriest: Ich will, Ich will
Und leise flüsterte Dein Blut
Mir zu in seiner süßen Glut:
„Nimm mich und gib mir Deine Gabe“
Weil sonst im Leben ich nichts habe
Nimm mich mit in Deine Welt
Da meine mir nicht mehr gefällt
Wie Du, will ewiglich ich leben
Den Blutkuss musst Du mir nun geben
Bist du bereit? Ich bin’s schon lang
Und nun ist mir auch nicht mehr bang
Oh bitte lass mich nicht im Stich
Nur um dies eine bitt ich Dich
Deinen Schmerz fühlt ich in mir
Und näher rückte ich zu Dir
Ich leckte über Deine Haut
Und Du, Du lachtest dabei laut
Vor lauter Glück am Ziel zu sein
Das zu bekommen, was war mein
Mit mir zu jagen durch die Nacht
Du hattest es endlich vollbracht
Du warst so glücklich, nah bei mir
Ich würd dich wandeln zum Vampir
Das war es was Du hast gedacht
Doch dann kam über Dich die Nacht
Hart biss ich zu, durchdrang die Haut
Dein Schmerzensschrei erklang so laut
Dass ich den Mund Dir schnell verschloss
Während Dein Blut süß in mich floss
Zurück gab ich Dir deinen Schmerz
Und laut pochte Dein sterbend Herz
Vor Pein wollte es schier zerspringen
Als meine Lippen Dir am Halse hingen
Und saugten aus Dein größtes Gut
Dein süßes, warmes, rotes Blut
Dann ward es schwächer dieses Klopfen
Und ich saugt aus den letzten Tropfen
Du starbst allein in meinen Armen
Mit Dir hatte ich kein erbarmen
Doch einen gefallen tat ich Dir
Dich nicht zu wandeln zum Vampir
Denn was du nicht hattest in Deinem Leben
Kann die Ewigkeit Dir auch nicht geben
Und jede Nacht erschaudre ich
Wenn ich auf jemand trefft, wie Dich
Der auch vor lauter Glück laut lacht
Der auch die Tür mir aufgemacht
Und ich zu ihm gekommen bin
Und er gibt mir sein Leben hin
Heiß ersehnt, erfleht so oft
Aus tiefster Seele stark erhofft
In die Nacht hinausgebrüllt
Betend, das sie sich erfüllt
Die Sehnsucht nach dem dunklen Kuss
Die ich Dir wohl erfüllen muss
Zu sehr berührt Dein großer Schmerz
Mein verstehend dunkles Herz
So öffne nachts das Fenster
Und lasse mich zu Dir hinein
Ein kalter Hauch weht Dir entgegen
Wenn ich mich werde zu Dir legen
Eiskalte Lippen küssen Dich
Erwartungsvoll schaust Du auf mich
Mein Blick sinkt tief in Dich hinein
Findet die Furcht, den Schmerz, die Pein
Wischt sie mit einem Blinzeln fort
Verschließt sie fest in sichrem Hort
Deine Lippen zittern sacht
Als ein lächeln Dir erwacht
Dein Traum erfüllt sich diese Nacht
Hast Du Dir glücklich gedacht
Ich roch dein Blut, fühlte dein Glück
Und wusste: Es gibt kein zurück
In mir brannte so heiß die gier
Der durst ward übergroß in mir
Erbebend wandte ich mich ab
Wollte zurück ins finstre Grab
Doch feste hielt mich Deine Hand
Du wolltest nicht, dass ich verschwand
Die Ewigkeit wolltest Du haben
Am Blut der Andern Dich erlaben
Solch dunkle Kraft
Spürt ich in Dir
Dass ein Damm zerbrach in mir
Ich wandte mich nicht länger ab
Vergaß die Nacht, vergaß das Grab
Meine Lippen fanden die Deinen wieder
Ganz sachte löste ich Dein Mieder
Dein Lachen klang ein wenig schrill
Als Du schriest: Ich will, Ich will
Und leise flüsterte Dein Blut
Mir zu in seiner süßen Glut:
„Nimm mich und gib mir Deine Gabe“
Weil sonst im Leben ich nichts habe
Nimm mich mit in Deine Welt
Da meine mir nicht mehr gefällt
Wie Du, will ewiglich ich leben
Den Blutkuss musst Du mir nun geben
Bist du bereit? Ich bin’s schon lang
Und nun ist mir auch nicht mehr bang
Oh bitte lass mich nicht im Stich
Nur um dies eine bitt ich Dich
Deinen Schmerz fühlt ich in mir
Und näher rückte ich zu Dir
Ich leckte über Deine Haut
Und Du, Du lachtest dabei laut
Vor lauter Glück am Ziel zu sein
Das zu bekommen, was war mein
Mit mir zu jagen durch die Nacht
Du hattest es endlich vollbracht
Du warst so glücklich, nah bei mir
Ich würd dich wandeln zum Vampir
Das war es was Du hast gedacht
Doch dann kam über Dich die Nacht
Hart biss ich zu, durchdrang die Haut
Dein Schmerzensschrei erklang so laut
Dass ich den Mund Dir schnell verschloss
Während Dein Blut süß in mich floss
Zurück gab ich Dir deinen Schmerz
Und laut pochte Dein sterbend Herz
Vor Pein wollte es schier zerspringen
Als meine Lippen Dir am Halse hingen
Und saugten aus Dein größtes Gut
Dein süßes, warmes, rotes Blut
Dann ward es schwächer dieses Klopfen
Und ich saugt aus den letzten Tropfen
Du starbst allein in meinen Armen
Mit Dir hatte ich kein erbarmen
Doch einen gefallen tat ich Dir
Dich nicht zu wandeln zum Vampir
Denn was du nicht hattest in Deinem Leben
Kann die Ewigkeit Dir auch nicht geben
Und jede Nacht erschaudre ich
Wenn ich auf jemand trefft, wie Dich
Der auch vor lauter Glück laut lacht
Der auch die Tür mir aufgemacht
Und ich zu ihm gekommen bin
Und er gibt mir sein Leben hin
Statistik
| Beute insgesamt: | 18.562,57 Liter Blut |
| Opfer gebissen (Link): | 2 |
| Kämpfe: | 135 |
| Siege: | 41 |
| Niederlagen: | 94 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 0,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 1.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 3606.45 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 17800.31 |
Die Eigenschaftswerte von shadow-of-darkness:
| Charakterlevel: | Stufe 11 |
| Stärke: | ![]() (23) |
| Verteidigung: | ![]() (18) |
| Gewandtheit: | ![]() (17) |
| Ausdauer: | ![]() (17) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (17) |
| Erfahrung: | ![]() (624|605) |
Die Urahnenstatistik von shadow-of-darkness
| Angetretene Prüfungen: | 0 |
| Bestandene Prüfungen: | 0 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 0 |
Profildaten
| Geschlecht: | männlich |
| Alter: | 21-25 Jahre |
| Wohnort: | in der Hölle Zimmer 13 |
| ICQ-Nummer: | 237-005-295 |
| MSN Messenger: | --- |
| Yahoo Messenger: | --- |
| AIM-Name: | --- |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
Arena
shadow-of-darkness hat noch keinen Arenarang erreicht.
shadow-of-darkness hat bisher 2 Vampire erschaffen:
| kalle_vom_dorf | Stufe 22 | Beute 84711.63 Liter Blut |
| Lord Darkness 666 | Stufe 9 | Beute 12104.1 Liter Blut |


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(624|605)