

Abstammung: Ventrue
Geboren: 1206 a.d.
Der Kuss: 1236 a.d.

Meine Geschichte wollt ihr hören, nun denn, sie erzählt vom Drang nach Macht und Unsterblichkeit und davon, wie ich meine Seele an die Hölle verkaufte!
Ich hoffe Ihr bringt Zeit mit, denn diese Geschichte könnte eine Weile dauern…
Es begann natürlich alles mit meiner Geburt, stattgefunden im Jahre 1206. Meine Eltern wohnten damals weit abgelegen im Miriquidi, dem dunklen Wald, welcher sich über eine weite Flächen im Erzgebirge erstreckte. Natürlich wohnten sie nicht mitten im Wald, sondern in einer neu gegründeten Stadt (genauer 1186), genannt Freiberg. Diese Stadt lag im Kurfürstentum Meißen (heutiges Mittelsachsen) und war gerade durch ihre Silbererzfunde berühmt geworden. Mein Vater kam nicht aus einer Adelsfamilie, durch den Bergbau jedoch verdiente er sich in kürzester Zeit ein solches Vermögen,
dass der Kurfürst Otto von Wettin, nach seinem Tode genannt der Reiche, ihn aus Dankbarkeit für seine vielen finanziellen Unterstützungen in den Stand eines Adligen erhob. Dies alles geschah vor meiner Geburt, daher kann ich stets davon sprechen, als Sohn eines Adligen auf die Welt gekommen zu sein!
Ich lebte die ersten Jahre meines Lebens bei meiner Familie und hatte wahrlich kein schlechtes Los gezogen. Wie es damals für Adelskinder so üblich war, wurde ich mit 7 Jahren als Page an den Hof eines anderen Ritters geschickt. Mein Vater machte sich nicht viel aus Kämpfen oder Turnieren, da er sich aus ersterem stets freizukaufen pflegte und er es einfach nicht nötig hatte, sein Leben in Turnieren aufs Spiel zu setzte um Geld zu verdienen. Mich jedoch schickte er an den Hof des bekannten Turnierreiters Thomas von Alpstein, damit ich dort eine gute Erziehung erhalten konnte. Als Page waren meine Aufgaben das Erlernen der höfischen Umgangsformen, sowie das bedienen meines Herren bei Speisen und grundlegende Sachen wie lesen, rechnen und schreiben, was ich später dringend brauchen würde um das Erbe meines Vaters zu verwalten.
Mit 14 Jahren wurde ich zum Knappen geweiht. Zu dieser Zeit gehörte ich noch, wie es für meinen Stand Pflicht war, dem Christentum an, obwohl mir manche Sachen etwas unlogisch erschienen. Ich konnte jedoch mit keinem Pfarrer darüber sprechen, da das Zeitalter der Inquisition langsam begann und man vorsichtiger werden musste. Nach meiner Knappenweihe wurde ich von meinem Ritter und seiner Dame weiterhin in den Etiketten unterrichtet, lernte das tanzen und musizieren. Neu waren jetzt aber die Unterrichtsstunden im Thema Jagen und vor allem der Umgang mit Waffen. Ich erlernte den Kampf mit dem Schwert, mit und ohne Schild, sowie das agieren mit Lanze, Kampfstock und Messer. Nebenbei begleitete ich von Alpstein auf seine zahlreichen Turniere, reichte ihm die Waffen sowie das Banner.
Im Jahre 1227 zu meinem 21. Geburtstag war es dann endlich soweit, ich wurde zum Ritter geschlagen und war nun unter dem Banner Freibergs endlich für mein eigenes Glück verantwortlich. Bis es soweit war, das ich das Vermögen und das Land meines Vaters übernehmen konnte begleitete ich meinen ehemaligen Ritter und mittlerweile guten Freund Thomas auf Turniere. Jedoch kämpfte ich seltener mit, obwohl ich sehr gut mit dem Schwerte umzugehen wusste. Aber ich beschäftigte mich lieber mit der Organisation und der Geldverwaltung und überließ die Schweißarbeit lieber anderen. An manchen Tagen aber, wenn ich sehr verärgert oder einfach nur gelangweilt war, nahm ich aber auch von meinem Privileg der Turnierreiterei Gebrauch. Ob dies nun Segen oder Fluch war, oder einfach nur der unänderbare Lauf des Schicksals ist nicht genau zu sagen. Fakt ist jedenfalls, das jenes letzte Turnier meinen Tod nach sich zog, als mir ein Schwert, geführt von eines fremden Ritters Hand, die Brust zerschnitt und ich schwer verletzt vom Platz getragen wurde. Man brachte mich in ein Zelt, in dem sicheren Wissen das ich innerhalb der nächsten Minuten verblutet sein würde…
Plötzlich trat eine fremde Person an mein Lager. Er war in eine edle Tunika in kräftigen Farben gekleidet, dadurch zeichnete er sich als vermögend aus. Dies erkannten auch die Bediensteten, welche sich ohne Widerstand aus dem Zelt schicken ließen. Der Fremde beugte sich zu mir herab. „Du weißt du wirst sterben, du kannst nichts dagegen tun! Aber ich könnte es!“ Ich hatte diesen Menschen noch nie zuvor gesehen, aber ich verspürte nicht den Wunsch zu sterben und war in diesem Moment dazu bereit, ALLES dafür zu geben noch nicht aus dieser Welt zu scheiden.
“Hilf mir! röchelte ich “Ich werde dir alles geben was du verlangst! Ich habe Gold, Ländereien, Vieh!“
“Genau das, dies alles wirst du mir vermachen und ich werde dafür sorgen, dass du an der Unsterblichkeit teilhaben wirst. Doch wisse, dass Leben wie du es bisher kanntest, von nun an völlig anders sein wird. “
In meiner Situation vernahm ich nur das Wort ’Unsterblichkeit’ und willigte natürlich ein, was bedeutet Reichtum, wenn man ihn nicht nutzen kann?
So wurde ich in jener Nacht zum Vampir, ohne zu wissen wer mein Schöpfer war und was genau er wollte, obwohl ich schätze das es nur um Gold ging. Du bist nun ein Ventrue, verhalte dich entsprechend und meide die Sonne! Wir werden uns wieder sehen und dann werde ich mir meinen Lohn holen. War alles was er mir in jener Nacht noch mitteilte, dann verschwand er aus dem Zelt und lies mich verwirrt und ahnungslos zurück.
…to be continued… …Ich habe schließlich noch andere Geschäfte zu erledigen!...
...wird gerade überarbeitet, bitte schaut nachher nochmal vorbei...

Meine Camarilla-Orden:



Orden, die ich von der Blood-Gang besitze:
(Leider war ich gezwungen diesen Clan wegen seiner Inaktivität zu verlassen, die Orden behalte ich aber als Erinnerung)

Getötete (aus dem Spiel verjagte) Werwölfe:
Indiana (24.07.07)

Clan Ventrue:
Die Ventrue bilden die oberste Gesellschaftsschicht und gelten als ehren- und tugendhafte Anführer der Camarilla. Sie unterstützen die Maskerade von ganzem Herzen und, um sie zu wahren und Anhänger zu gewinnen, beeinflußen sie sowohl sterbliche als auch Untote. Der Clan Ventrue ist ein exklusiver, mächtiger Unsterblichenclub und selbst der niedrigste Angehörige des Clans kann von anderen Kainskindern bevorzugte Behandlung erwarten. Diese königliche Blutlinie kann sich jedoch nicht von Armen und dünnem Blut, sowie von Tieren ernähren.
Seit unerdenklichen Zeiten waren die Venrue Führer, setzten alte Traditionen durch und wollten das Geschick der Kainskinder bestimmen. In den alten Nächten waren die Ventrue Adlige, Kaufherren oder andere Machtinhaber. In modernen Zeiten rekrutiert sich der Clan aus reichen 'alten' Familien, skrupellosen Konzernaufsteigern und Politikern. Wo immer sie herkommen, Ventrue wahren die Stabilität und sorgen in der Camarilla für Ordnung.
| Beute insgesamt: | 832.977,04 Liter Blut |
| Opfer gebissen (Link): | 0 |
| Kämpfe: | 11187 |
| Siege: | 10247 |
| Niederlagen: | 940 |
| Unentschieden: | 0 |
| Erbeutetes Gold: | ~ 168.000,00 ![]() |
| Verlorenes Gold: | ~ 50.000,00 ![]() |
| Trefferpunkte verteilt: | 1710404.18 |
| Trefferpunkte eingesteckt: | 702109.75 |
| Charakterlevel: | Stufe 66 |
| Stärke: | ![]() (119) |
| Verteidigung: | ![]() (119) |
| Gewandtheit: | ![]() (119) |
| Ausdauer: | ![]() (119) |
| Geschicklichkeit: | ![]() (100) |
| Erfahrung: | ![]() (21741|21780) |
| Angetretene Prüfungen: | 22 |
| Bestandene Prüfungen: | 20 |
| Gescheiterte Prüfungen: | 2 |
| Wächterart: | Niederes Wasserteufelchen |
| Wächtername: | Lucius |
| Angriff: | ![]() (100) |
| Verteidigung: | ![]() (100) |
| Ausdauer: | ![]() (100) |
| Geschlecht: | männlich |
| Alter: | > 60 Jahre |
| Wohnort: | Ordoghaz |
| ICQ-Nummer: | 387-082-773 |
| MSN Messenger: | --- |
| Yahoo Messenger: | --- |
| AIM-Name: | --- |
| Jabber ID | --- |
| Skype ID | --- |
[Cam] Lord Viktor hat noch keinen Arenarang erreicht.


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