[SPAWN] THE NIGHTWOLFS
Gegründet:
am 25.03.2007 um 13:46:37 Uhr
Clanbeschreibung
---------->T H E ________N I G H T W O L F S<----------
[img]http://img471.imageshack.us/img471/7978/nightwolf1gr7.pn[/img]


Hier erstmal N Paar Infos über Werwölfe

Werwölfe
Werwölfe sind einsame Jäger,
hungrige Gesellen der Nacht,
streifen durch finstere Wälder,
steht der Mond in voller Pracht.´
Werwölfe spüren kein Mitleid,
nein Gewissen haben sie nicht,
getrieben von stetiger Unrast,
jagen sie bis der Tag anbricht.
Werwölfe heulen den Mond an,
triebhaft im magischem Wahn,
beklagen die verlorene Seele,
streiten verbittert Zahn um Zahn.
Ein Werwolf scheut das Taglicht,
ist gar unersättlich in seiner Gier,
nam Tag ein so achtbarer Bürger,
in der Nacht ein seelenloses Tier. (Von Dragonia)

Der Werwolf
Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: Bitte, beuge mich!
Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:
"Der Werwolf" -- sprach der gute Mann,
"des Weswolfs", Genitiv sodann,
"dem Wemwolf", Dativ, wie man"s nennt,
"den Wenwolf", -- "damit hat"s ein End".
Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
Indessen, bat er, füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!
Der Dorfschulmeister aber mußte
gestehn, daß er von ihr nichts wußte.
Zwar Wölfe gäb"s in großer Schar,
doch "Wer" gäb"s nur im Singular.
Der Wolf erhob sich tränenblind --
er hatte ja doch Weib und Kind!!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.
Christian Morgenstern
Nieder mit den Vampieren Werwölfe an die macht!
WOLFEN (DAS TIER IN MIR)LIED....DAS....WIRKLICH......EXESTIERT!!!

Dunkle Wolken und finstere Gedanken
die Vollmondnacht zerbricht meine Schranken
in mir kommt die Gier auf Getier
das ich massakrier"
ich spür diese Lust, den Blutrausch jetzt und hier
tief in der Nacht die funkelnden Sterne
ein süßer Geruch zieht mich in die Ferne
Hab acht, wenn ganz sacht in der Nacht
meine Glut entfacht
Fremde Gedanken, wilde Gelüste
das Verlangen nach zartem Fleisch von Brüsten
will reißen, will beißen, zerfleischen, zerfetzen
bei lustvoller Jagd meine Beute hetzen
glutrote Augen folgen deiner Spur
die Witterung führt über weite Flur
ich mutier" zum Tier, bin ein Geschöpf der Nacht
ich bin der Jäger des Mondes, bis der Morgen erwacht
Es ist das Tier in mir
es weckt die Gier in mir
hab dich zum Fressen gern
kannst du mein Verlangen spür"n
silva in lumine
lunae arcana est
domus mea
silva in lumine
stella rum est
~E Nomine~

Hallo und Willkommen Zwischen den Herren der Nacht.
Über Vampiere einen Text :
Vampire! Sitzen drei Vampire so kurz nach Mitternacht auf der Friedhofsmauer und hängen herum. Meint der erste plötzlich: "Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam aber Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht. Nach einer guten Stunde kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht wieder zu seinen Kumpels und grinst zufrieden und satt. "Hey, das ging ja fix! Wo warst Du denn?", fragt ihn der eine. "Seht Ihr die Lichter dort im Norden?". "Jooo, und......?" fragen die beiden zurück. "Dort feiert eine Burschenschaft ihren Junggesellenabschied..... die sind so blau, die haben gar nicht gemerkt, dass ich einen von ihnen gebissen habe.....!". "Ui!", meint einer der anderen." jetzt bekomme ich aber auch Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht. Schon nach einer halben Stunde kommt er ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht zurück und sitzt zufrieden auf der Mauer ab. "Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du denn so schnell her?" "Seht Ihr die Lichter dort im Süden?" fragt er seine Kumpels. "Jooo......., und.....? " "Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind alle sooo mit Feiern beschäftigt, die haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut drei mal gebissen habe..." "UHHH!" meint der dritte," jetzt krieg ich aber auch Hunger...!" Er steht auf und flattert in die Nacht.................. Nach nur fünf Minuten kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht auf die Mauer und schweigt. "Hey, das ging ja rasend fix!" staunen seine Kollegen, "Wo warst du denn?" "Seht ihr die große Mauer dort im Osten???" "Joooo..., und?" antworten seine beiden Kollegen "Ich hab sie nicht gesehen.................."
Und da sieht man wiedre Wie Blöd Vampiere sind.
Der Wolf ist ein großer Vertreter der Familie der Hundeartigen (Canidae). Es ist nicht genau bekannt, wann sich der Haushund (Canis lupus familiaris) entwicklungsgeschichtlich von dem Evolutionszweig des Grauwolfs abgespalten hat. Doch muß dies bereits vor etwa vier Millionen Jahren geschehen sein.
Möglicherweise wurde der Mensch von Wölfen verfolgt, die sich von Überbleibseln der Jagdbeute des Menschen ernährten. Mit der Zeit opferten sie ihre Freiheit im Austausch mit jenen Resten. Aber nicht nur der Hund, zu dem jene Wölfe mit der Zeit wurden, profitierten von diesem Tausch. Mit der Zeit lernte der Hund, dem Menschen behilflich zu sein, in dem er die Herden domestizierter Tiere vor Räubern hütete und manchmal gar den Menschen vor Tieren schützte.
Der Wolf hat die Fähigkeit in den unwirtlichsten Klimata zu überleben. Der Polarwolf überdauert den arktischen Winter, in dem fortwährende Dunkelheit vorherrscht. Selbst im Februar, wenn die Sonne allmählich im hohen Norden wieder über den Horizont steigt, sind Temperaturen von -40°C und heftige Winde alltäglich. Andere Untergattungen des Wolfes sind beispielsweise in heißen Wüsten zuhause. Die gesamte Hemisphäre der Nordhalbkugel war besiedelt von dem Wolf.
Der Werwolf nimmt eine besondere Stellung unter den Säugetieren ein. Er ist weder Wolf noch Mensch. Obwohl er in seinem Erscheinungsbild mehr oder weniger, das hängt vom Grad der Transformation ab, einem Zwitterwesen aus beiden Spezies gleichsieht, weist er fundamentale Unterschiede in seiner Physiologie zu beiden Spezies auf.
Das Erscheinungsbild eines Werwolfs ist stets überaus muskulös und seine physischen Leistungsniveaus tragen dem in keinster Weise Rechnung, sondern toppen die Erwartungen noch bei weitem. Die Effizienz der Motorik ist zu der des Menschen enorm gesteigert und auch der Metabolismus ist stark beschleunigt. Dies hat einen gesteigerten Energiefluss zu folge, die die Grundlage der berüchtigten Brachialität garouscher Übergriffe liefert. Hierin liegt jedoch auch die Erklärung für ihre enormen Rekonvaleszenzfähigkeiten, aber ebenso für die Notwendigkeit vermehrter Nahrungsaufnahme. Mit anderen Worten, ein Werwolf hat immer Appetit auf einen saftigen Happen, was ihn jedoch nicht automatisch zu einem Men-Eater macht.
Die Assimilation (die innere Atmung oder Zellatmung) unterscheidet sich nicht von der des Menschen oder des Wolfes. Wie bei allen Tieren wird die Zellenergie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) gespeichert und bei Bedarf (Muskelkontraktion) in Form von der Abspaltung einer Phosphatgruppe wieder freigegeben. Dabei wird das ATP umgewandelt in ADP + P (ADP: Adenosindiphosphat, P: Phosphat).
Der Werwolf
Die Legende
Von der Antike bis heute gibt es diese Legenden in allen Regionen und Kulturkreisen. Je nach den klimatischen Bedingungen kennen und fürchten die Menschen neben den Werwölfen Europas und Nordamerikas Werbären in Russland, Wertiger in Indien, Werjaguare auf den Sundainseln, Werleoparden, Werhyänen und sogar Werkrokodile in Afrika und noch so manche anderen Zwitterwesen. Immer sind diese Geschöpfe aggressiver Natur. Werrehe oder Werschildkröten sucht man im Volksglauben vergeblich. Obgleich noch keine dieser halb menschlichen, halb tierischen Kreaturen gefangen oder erlegt werden konnte, ist es erstaunlich, wie lange und wie konsequent sie schon im Bewusstsein der Völker herumgeistern.
Die Wahrheit
Einigen unheimlichen Geschichten liegen Tatsachen zugrunde. Es sind Fälle bekannt geworden, in denen Menschen glaubten, sie seien Tiere. Sie versuchten, Blut zu trinken und rohes Fleisch zu essen. Vielleicht ist der Grund für den Werwolfsglauben in einer Krankheit zu suchen. Wer von einem tollwütigen Hund gebissen wird, gebärdet sich wirklich wie ein Wolf: Er tobt, beißt und schäumt, bis endlich der Tod die arme Menschenhülle gleichsam von dem Wolfsteufel befreit, der sie besessen hatte. Der vom Machtrausch befallene neubabylonische König Nebukadnezar fühlte sich in manchen schlaflosen Nächten als Tier; er kroch auf allen Vieren durch den Palast und fraß Gras - eine Krankheit, die man Kynanthropie (Wolf- oder Hundemenschsein) nannte.
Vielleicht sind es aber auch die verwilderten Menschen, wie Rudyard Kiplings Mowgli, die zu diesen Geschichten geführt haben. Es gibt zahlreichen Beispiele von sogenannten Waldmenschen oder »wilden Männern«. Der »homo sapiens ferus«, wie ihn die Wissenschaft nennt, zeigt die tierischen Aspekte der menschlichen Natur. Wegen seiner wilden Eigenschaften zwar gefürchtet, erregt aber dieser Außenseiter der Gesellschaft das besondere Interesse der »zivilisierten« Menschen, projizieren sie doch in ihn all jene Freiheiten, die sie für sich selbst nicht mehr in Anspruch zu nehmen wagen. Immer wieder zeigen sich die Menschen beunruhigt und fasziniert von den Nachrichten über aufgefundene Waldmenschen, die von Tieren aufgezogen worden sind oder eine Zeitlang unter Tieren gelebt haben. August Rauber, der die Zustände der Verwilderten beschrieben und »ihre Bedeutung für Wissenschaft, Politik und Schule« betont hat, sieht in ihnen Kulturlose, deutliche Zeugen für die Beschaffenheit des frühesten urgeschichtlichen Menschen, der noch auf allen Vieren ging, behaart war und nicht sprechen konnte.
Es gelang jeweils nur unzulänglich, jene Kinder, die fast ausnahmslos mit wilden Tieren aufgewachsen waren oder zusammengelebt hatten, zu vollkommenen und glücklichen Mitgliedern der Gesellschaft zu erziehen. Nur selten fand sich ein Gelehrter, der, wie Jean Itard im Fall des Wildkinds vom Aveyron, außer naturwissenschaftlichem Ehrgeiz auch pädagogisches Interesse hatte. Die meisten eingefangenen Wilden wurden als kuriose Monstren und Wundergeschöpfe auf Jahrmärkten zur Schau gestellt oder zu feierlichen Anlassen einem Monarchen als Geschenk übergeben.
In unserem Jahrhundert hat der Fall der Wolfskinder von Midnapore das größte Aufsehen erregt. Reverend Singh berichtet in seinem Tagebuch, dessen Authentizität von führenden Anthropologen bestätigt wurde, über den Versuch, diese bei Wölfen in Indien aufgewachsenen Kinder wieder an menschliches Dasein zu gewöhnen. Fast alle Wildkinder haben unter den veränderten Lebensbedingungen gelitten und sind bald gestorben. So auch Singhs Zöglinge Amala und Kamala. Man kann keinem der überlieferten Dokumente entnehmen, dass die Betroffenen ihre Gefangennahme als »Befreiung« empfunden hätten.

Englische Forscher haben vier Arten von Werwölfen unterschieden:
Werwolfarten
1. freiwillig-angeborene: diese Werwölfe brauchen kein Mittel um sich zu verwandeln
2. freiwillig-erworbene: diese verwandeln sich freiwillig, benötigen dazu aber ein Hilfsmittel, bspw. einen sogenannten Wolfsriemen; ein wirkliches Verwandlungsvermögen ist ihnen also nicht eigen
3. unfreiwillig-angeborene: diese verwandeln sich ohne ihren Willen, auf Grund ihrer angeborenen Eigenschaften
4. unfreiwillig-erworbene: diese erlangen unfreiwillig, aufgrund besonderer Umstände diese Eigenschaft zum Beispiel als Strafe für ihre Sünden.
Die Fähigkeit zur Verwandlung in einen Werwolf wird Lykanthropie genannt.

Die Verwandlung in einen Wolf:
viele Möglichkeiten
Das Ob und Wie der Tierverwandlung war besonders im späten Mittelalter Gegenstand von lebhaften Diskussionen. Alle Gelehrten gingen davon aus, dass eine vollständige Verwandlung in ein Tier, die auch die Seele umfasst, nicht stattfinden kann. Nur der Körper kann verwandelt werden. Zu unterscheiden sind substantielle und bloß eingebildete, scheinbare Verwandlungen. Wahrscheinlicher war aber für die mittelalterlichen Autoren die lediglich scheinbare Verwandlung, für die sie den Teufel verantwortlich machten. Auch sie kann für andere Menschen sichtbar sein: der Teufel täuscht sie nämlich, indem er sie in einem Lykanthropen einen Wolf sehen lässt, obwohl dieser seine Menschengestalt gar nicht aufgegeben hat; oder der Teufel wirft einem Menschen ein Wolfsfell über, beziehungsweise umhüllt ihn mit einer Wolfsgestalt aus verdichteter Luft; oder der Teufel schläfert jemanden ein und vollbringt unterdessen in Wolfsgestalt die Taten, die der Schlafende nur träumt.
"Auch wer reinen Herzens ist, wer nachts sein Gebet nicht vergisst, kann zum Wolf sich wandeln, wenn der Eisenhut blüht und der Vollmond hell erglüht." So lautet ein alter Reim, der zum Ausdruck bringt, dass selbst ein guter und ehrenwerter Mensch zuweilen Gefahr läuft, zu einem Werwolf zu werden. Werwolf (ältere Schreibweisen auch Wehrwolf und Wärwolf) heißt Mann - Wolf, ein Wolf, der eigentlich ein Mann ist.
Ein Mensch kann auf mancherlei Weise zum Werwolf werden. Die Verwandlung ermöglicht z.B. ein Ring aus Menschenhaut (vorzugsweise die Haut eines Selbstmörders oder Ermordeten), durch den man dreimal kriechen muß, meistens jedoch eine Zaubersalbe oder ein Gürtel, den man anlegen oder ein Tierfell, das man sich überwerfen muß. Bei der Rückverwandlung muß man wiederum dreimal durch den Ring kriechen, beziehungsweise den Gürtel oder das Tierfell ablegen. Auch kann man von den Göttern, von Dämonen oder dem Teufel dazu verflucht oder damit beschenkt sein, Tiergestalt anzunehmen.
Der Priester Gervase von Tilbury sagte im Mittelalter, eine wirksame Methode der Verwandlung bestehe darin, dass man alle Kleider ablege und sich bei Vollmond im Sand wälze. Nach der italienischen Überlieferung hingegen genügte es, dass jemand zur Zeit des Neumonds empfangen wurde oder auch nur bei Vollmond an einem Freitag im Freien schlief, und schon entstand ein Werwolf. In Masuren war ein Mensch schon zum Wolfsleben verdammt, wenn seine Paten bei seiner Taufe an Wölfe dachten. Im Jeverland dagegen wurde jeder siebte Sohn eines Ehepaares unweigerlich zum Werwolf. In Irland soll St. Patrick einen ganzen Clan verflucht haben, der durch mangelnden Glauben sein Missfallen erregt hatte; alle sieben Jahre verwandelten sich die Mitglieder in Werwölfe. Einige europäische Sagen berichten, die Umwandlung könne hervorgerufen werden, indem man aus einem Fluss trinke, aus dem einmal ein Wolf getrunken habe; ferner dadurch, dass man von einem tollwütigen Wolf gebissen werde, oder ganz einfach, indem man vom Gelben Eisenhut koste. In den skandinavischen Ländern glaubte man an eine Verwandlung durch bestimmte Umstände bei der Geburt: wenn eine schwangere Frau etwa durch die Fruchtblase eines Fohlens kriecht, wird sie zwar ohne Schmerzen gebären, aber das Kind wird, wenn es erwachsen ist, fast jede Nacht zum Werwolf werden und schwangere Frauen überfallen.

Die Entwandlung
Nicht minder vielfältig waren die Abwehrmaßnahmen gegen Werwölfe. Die franko - kanadische Überlieferung empfiehlt eine Teufelsaustreibung durch Anrufen des Namens Christi. Auch wer den Werwolf dreimal mit seinem richtigen Vornamen anrede, bezwinge ihn. Der Verwandelte könne auch vorzeitig aus seinem tierischen Zustand erlöst werden, wenn man ihm aus Mitleid einen Bissen Essen schenkt. In Frankreich hieß es, der ,,loup-garou" - der Wolf, vor dem man sich wahren muß - würde dadurch besiegt, dass man dem Wesen während seiner Wolfsphase drei Tropfen Blut entnehme. Doch die bei weitem bekannteste Methode, zur Befreiung eines Menschen vom Fluch des Werwolfs, besteht darin, das Geschöpf mit einer Silberkugel zu erschießen, vorzugsweise einer aus geweihtem Silber, das etwa von einem Kruzifix aus einer Kirche stammt.
Auf jeden Fall wird der Werwolf durch Verwundung entweder sofort zur Rückverwandlung gezwungen oder doch später dadurch erkannt. Durch den Tod wird der Zauber unter allen Umständen gebrochen.

Der historische Werwolf
Im Mittelalter erzählte man sich die merkwürdigsten Geschichten von Werwölfen, wobei die Bezeichnung Werwolf auf jeden in Tiergestalt sich hüllenden Menschen angewandt worden zu sein scheint. In Italien glaubte man im 16. Jahrhundert, manchen Werwölfen wüchsen im Innern Haare, und im Jahr 1541 starb dort zumindest ein Verdächtiger unter den Messern derer, die ihn untersuchten. Sagen entstanden und verbreiteten sich rasch in einem von den weltlichen und kirchlichen Instanzen geschürten Klima des Hexenwahns und der Teufelsbündelei. Mord und Raub wurden vorzugsweise Werwölfen angelastet, und die unerwartet grausamen sowie vielfach sexuellen Details der Geständnisse von angeklagten Mördern führten zu einer unwahrscheinlichen Aufwertung der schon kursierenden Sagen und Legenden. Wie das Ausgraben unverwester Leichen den uralten Glauben an wiederkehrende Tote neu belebte, so bedeuteten die bei mittelalterlichen Hexenprozessen behandelten Fälle von Lykanthropie eine Bekräftigung des seit der Antike bekannten Werwolfglaubens.
In dem Eifeldorf Dahlem, berichtet eine Chronik, legte sich ein Hochzeitsgast einen Gürtel um, den er im Haus des Bräutigams zufällig fand und von dessen Zauberkraft er nichts ahnte. Sofort wurde er zum Wolf und sprang aus dem Fenster. Im Wald fiel er einen Holzfäller an, und dieser versetzte ihm einen Hieb mit der Axt, der den Gürtel traf und den Zauber löste. Der Mann erzählte nachher, er habe durch den Gürtel einen solchen Heißhunger bekommen, dass er alles hätte zerreißen mögen.
Ein Edelmann, heißt es an anderer Stelle, reiste mit seinem Gefolge, zu dem zauberkundige Bauern gehörten, durch einen großen Wald. Einer der Bauern erbot sich, für die hungrige Gesellschaft ein Lamm herbeizuschaffen. Er zog sich in ein Dickicht zurück, verwandelte sich in einen Wolf, stürzte sich auf eine Herde und biss ein Lamm tot, das er zu seinen Gefährten schleppte. Dann verschwand der Wolf, und der Bauer kehrte wieder aus dem Dickicht als Mensch zurück.
In einer Dissertation aus dem Jahr 1673 über die Verwandlung von Menschen in Wölfe findet sich die Mitteilung von einem gewissen Albertus Pericoscius, der seine Untertanen grausam quälte und ihnen ihr Vieh raubte. In einer Nacht, in der er unterwegs war, ging die ganze, auf unrecht mäßige Art erworbene Herde plötzlich zugrunde. Als er bei seiner Rückkehr von dem Unglück hörte, verwünschte er Gott: »Wer es getötet hat mag es auch fressen, wenn Du willst, magst Du auch mich verzehren.« Als er diese Worte sprach, fielen Blutstropfen auf die Erde, und in einen abscheulichen Hund verwandelt, stürzte sich der Mann auf das tote Vieh und fing an zu fressen.
Auf Usedom erzählte man sich die Geschichte von Bauersleuten, die auf einer Wiese Heu ernteten. Die Frau sagte zu ihrem Mann nach einiger Zeit, sie habe gar keine Ruhe mehr, sie könne nicht mehr bleiben und ging fort. Ihren Mann forderte sie zuvor auf, falls etwa inzwischen ein wildes Tier käme, diesem seinen Hut hinzuwerfen und schnell zu entfliehen. Nach einer Weile kam ein Wolf, der Bauer warf ihm seinen Hut hin, den das Tier zerfetzte. Unterdessen kam ein Knecht hinzu, der sich von hinten an den Wolf heranschlich und ihn mit der Heugabel erschlug. Im selben Augenblick verwandelte sich der Wolf, und man war nicht wenig entsetzt, als sie sahen, dass es des Bauern Frau war, die der Knecht getötet hatte.
1589 gestand Peter Stump aus Bedburg bei Köln vor Gericht, zwanzig Jahre lang eine teuflische Succube als Beischläferin gehabt zu haben; diese habe ihm einen Gürtel geschenkt, mit dem er sich, sobald er ihn anlegte, in einen Werwolf verwandeln konnte. In dieser Gestalt habe er fünfzehn Knaben, zwei Weiber und einen Mann erwürgt, jedoch jeweils nur das Gehirn von ihnen gegessen. Stump wurde gerädert, fürchterlich gefoltert und schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.


Der literarische Werwolf
Auch in der Literatur wurde die Werwolfsage episodisch verwertet, je nach Bedarf abgewandelt und eingehend kommentiert. Eine Werwolfgeschichte, die an Fantastik und blutigem Beigeschmack den mittelalterlichen Sagen nicht nachsteht, lässt bereits Petronius den Niceros beim Gastmahl des Trimalchio im »Satiricon« erzählen.
In dem Roman »Die Mühen und Leiden des Persiles und der Sigismunda« von Cervantes erzählt Rutilio im 8. Kapitel, wie er von einer Zauberin aus dem Gefängnis in Rom befreit und auf einem Zaubermantel nach Norwegen entführt wurde. Als er sich dort gegen die Umarmungen des Weibs zur Wehr setzte, verwandelte sie sich in einen Wolf, um ihn zu fressen. In der Not griff er zu seinem Messer und stieß es ihr in die Brust. Im Falle nahm die Zauberin wieder Menschengestalt an und verblutete.
Beliebt war das Werwolfmotiv wieder im 19. Jahrhundert: Zu den verschiedenen Abenteuern Ulenspiegels, in Charles de Costers gleichnamigem Roman, gehört ein Kampf mit dem Werwolf, in dem sich ein mordender Fischhändler verbirgt.
Rudyard Kipling ("Das Dschungelbuch") zeigt in »Das Stigma des Tieres« den Fall eines am Werwolfswahn erkrankten englischen Siedlers in Indien, die Geschichte einer »infantilen Neurose« im Sinne Freuds, allerdings vermischt mit dunkler indischer Magie und Mystik.
In der von Boris Vian 1947 geschriebenen Erzählung »Le Loup-garou« dient der Werwolf nur noch als Ausgangspunkt kunstvoll überspitzter Satire und als Symbol einer verrückten Welt. Die Geschichte handelt von einem Wolf, der friedlich seiner Wege geht und lediglich die Angewohnheit hat, Liebespaare im Wald zu beobachten. Eines Tages wird das Tier von einem Lykanthropen gebissen und dadurch zum Menschen verwandelt. Mit dem Rad fährt der Verwandelte nach Paris, hat hier einigen Spaß, wird dann aber, als er eine Dirne vollkommen enttäuscht, von deren Zuhältern zusammengeschlagen. Am Ende gelingt es ihm, der Polizei gerade noch rechtzeitig zu entkommen, indem er wieder zum Wolf wird.


Werwolf oder Lycantrop (lat vir: Mann - Mannwolf). Lycanthropie ,die Verwandelung eines Menschen in einen Wolf bzw. die "Krankheit" die einen Menschen in einen Wolf verwandelt.
Gern unterstellte man der Zauberei verdächtigten Hexen, sie hätten sich in einen Wolf verwandelt um in dessen Gestalt das Vieh anzufallen und sogar Kinder zu reißen.
Verbreitet sind Geschichten die von einem Wolf berichten, der bei der Jagd verletzt wurde, beispielsweise an der Pfote. Stellte man am nächsten Tag bei einem Menschen eine Verletzung der Hand fest, war der es, der nachts als Werwolf sein Unwesen trieb. Getötet werden konnte dieses Untier nur mit einer speziell geweihten silbernen Kugel.
Die Verwandlung zum Werwolf wird durch das klare Licht des Vollmonds hervorgerufen.
Die Vorstellung von der Lykanthropie geht womöglich auf ältere Kulte zurück, die dem Wolf eine Verbindung zum Totenreich zuschrieben und ihn als Tier der Großen Mutter sahen, denen diese Aasfresser ihre Kinder zurückbrachten. Den nährenden Charakter im Wolf zeigt z.B. der Mythos von Romulus und Remus, die Gründer Roms, die von einer Wölfin ernährt wurden.
Bei Vergil heißt der erste Werwolf Moiris. Er war Gattin der Schicksalsgöttinnen-Dreiheit Moira, die ihn magische Künste lehrte, etwa die Nekromantie zu Erweckung von Toten.
Ihren Namen hat die Lykanthropie vom griechischen Apollo Lycaeus, dem Gatten der Wolfsgöttin Artemis. Sein Heiligtum war das Lycaeum, der Wolfs-Tempel, in dessen Vorhalle auch Sokrates lehrte.
Die Bedeutung des Wolfes für die Germanen belegen die zahlreichen Namen mit Wolf-, -wulf oder Wulf-. Es ist dies wohl Ausdruck eines Ahnenkultes, wobei der Stammbaum bis auf Wolfmenschen zurückgeführt wird. Im Rudel der dämonischen Wölfe, diesen etwas unheimlichen nächtens heulenden Wesen, lebten demnach die Totengeister.

[img]http://www.stephen-king.de/kinggalerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=5388&g2_serialNumber=2[/img]
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Claninfos:
Dies benutzen wir Wenn wir Menschen Killen.......

Und Dies Benutzen wir Wenn wirr Vampire Killen

Und Natürlich dürfen wir nicht unseren Liebling vergessen

Unsere Ränge:
1.Alpha Wolf/Wölfin
1,5. Alpha Welpe
2.Hoher Rat
2,5.LIEBLING
(Die die von Den Alpha Tieren besonders gemocht werden)
3.Beta Wolf/Wölfinn
3,5.Beta Welpe
4. Elite Wolf
5.Wolfs Rekrut
6.Mitglied
7.Der Neue(Die die neu rein sind)
8.Auf Der Strafbank (Bei Regelverstoß 3 Chancen )
Spendenl Top 5:
1 . XxX...Titania...XxX (13.222,00 )
2 .Dragonia (8.404,00 )
3. DARK TITANIA (3.783,00 )
4. Firedragonia(2.888,00 )
5. Blood the littel killer (1.529,00 )
Unsere Feinde!
- Staatsfeind Nr.1 (Vampier!)
- Werwolfkiller88
- combo
- Kane93
- JOHN CENA94
- Staatsfeind Nr.1
(alles vamps)
-[LYK] shark000
- LadyTitania
- Soura
- RedZora
- Naked
- [TBV] The Dark ACE
Unsere Freunde:
- andykrstn
- [-HoL-] xXLord_smokeXx
- wie steben nie ACAB
Auf der strafbank sitzen:
-
-
Unsere Grundregeln:
1. Spaß am spiel haben!!!!(Sehr Wichtig^^!)
2. Keine Beleidigungen
3. Gegenseitige Hilfe!(Wichtig!!)
4. Ab und zu mal was in die Kasse legen (egal wie viel)
5. Blutrache wenn einer Durchgehend unsereSchwachen angreift!!!
6. Ihr müsst jeden Monat ein neues Mitglied für das Rudel werben!
7.Wochenhiweise Sollen euch an diese Regeln erriner(1x Pro Woche)^^
8. /
Hast du noch irgentwelche Fragen?Ja? Na dan Frag mal XxX...Titania...XxX und Dragonia sind Hilfbereit wie eh und Jeh also falls was ist^^sag bescheid.....
Ein Gedenken an Vampiertod nr 1 Wir Sehen uns Wieder !


[img]http://img471.imageshack.us/img471/7978/nightwolf1gr7.pn[/img]


Hier erstmal N Paar Infos über Werwölfe

Werwölfe
Werwölfe sind einsame Jäger,
hungrige Gesellen der Nacht,
streifen durch finstere Wälder,
steht der Mond in voller Pracht.´
Werwölfe spüren kein Mitleid,
nein Gewissen haben sie nicht,
getrieben von stetiger Unrast,
jagen sie bis der Tag anbricht.
Werwölfe heulen den Mond an,
triebhaft im magischem Wahn,
beklagen die verlorene Seele,
streiten verbittert Zahn um Zahn.
Ein Werwolf scheut das Taglicht,
ist gar unersättlich in seiner Gier,
nam Tag ein so achtbarer Bürger,
in der Nacht ein seelenloses Tier. (Von Dragonia)

Der Werwolf
Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: Bitte, beuge mich!
Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:
"Der Werwolf" -- sprach der gute Mann,
"des Weswolfs", Genitiv sodann,
"dem Wemwolf", Dativ, wie man"s nennt,
"den Wenwolf", -- "damit hat"s ein End".
Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
Indessen, bat er, füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!
Der Dorfschulmeister aber mußte
gestehn, daß er von ihr nichts wußte.
Zwar Wölfe gäb"s in großer Schar,
doch "Wer" gäb"s nur im Singular.
Der Wolf erhob sich tränenblind --
er hatte ja doch Weib und Kind!!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.
Christian Morgenstern
Nieder mit den Vampieren Werwölfe an die macht!
WOLFEN (DAS TIER IN MIR)LIED....DAS....WIRKLICH......EXESTIERT!!!

Dunkle Wolken und finstere Gedanken
die Vollmondnacht zerbricht meine Schranken
in mir kommt die Gier auf Getier
das ich massakrier"
ich spür diese Lust, den Blutrausch jetzt und hier
tief in der Nacht die funkelnden Sterne
ein süßer Geruch zieht mich in die Ferne
Hab acht, wenn ganz sacht in der Nacht
meine Glut entfacht
Fremde Gedanken, wilde Gelüste
das Verlangen nach zartem Fleisch von Brüsten
will reißen, will beißen, zerfleischen, zerfetzen
bei lustvoller Jagd meine Beute hetzen
glutrote Augen folgen deiner Spur
die Witterung führt über weite Flur
ich mutier" zum Tier, bin ein Geschöpf der Nacht
ich bin der Jäger des Mondes, bis der Morgen erwacht
Es ist das Tier in mir
es weckt die Gier in mir
hab dich zum Fressen gern
kannst du mein Verlangen spür"n
silva in lumine
lunae arcana est
domus mea
silva in lumine
stella rum est
~E Nomine~

Hallo und Willkommen Zwischen den Herren der Nacht.
Über Vampiere einen Text :
Vampire! Sitzen drei Vampire so kurz nach Mitternacht auf der Friedhofsmauer und hängen herum. Meint der erste plötzlich: "Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam aber Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht. Nach einer guten Stunde kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht wieder zu seinen Kumpels und grinst zufrieden und satt. "Hey, das ging ja fix! Wo warst Du denn?", fragt ihn der eine. "Seht Ihr die Lichter dort im Norden?". "Jooo, und......?" fragen die beiden zurück. "Dort feiert eine Burschenschaft ihren Junggesellenabschied..... die sind so blau, die haben gar nicht gemerkt, dass ich einen von ihnen gebissen habe.....!". "Ui!", meint einer der anderen." jetzt bekomme ich aber auch Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht. Schon nach einer halben Stunde kommt er ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht zurück und sitzt zufrieden auf der Mauer ab. "Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du denn so schnell her?" "Seht Ihr die Lichter dort im Süden?" fragt er seine Kumpels. "Jooo......., und.....? " "Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind alle sooo mit Feiern beschäftigt, die haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut drei mal gebissen habe..." "UHHH!" meint der dritte," jetzt krieg ich aber auch Hunger...!" Er steht auf und flattert in die Nacht.................. Nach nur fünf Minuten kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht auf die Mauer und schweigt. "Hey, das ging ja rasend fix!" staunen seine Kollegen, "Wo warst du denn?" "Seht ihr die große Mauer dort im Osten???" "Joooo..., und?" antworten seine beiden Kollegen "Ich hab sie nicht gesehen.................."
Und da sieht man wiedre Wie Blöd Vampiere sind.
Der Wolf ist ein großer Vertreter der Familie der Hundeartigen (Canidae). Es ist nicht genau bekannt, wann sich der Haushund (Canis lupus familiaris) entwicklungsgeschichtlich von dem Evolutionszweig des Grauwolfs abgespalten hat. Doch muß dies bereits vor etwa vier Millionen Jahren geschehen sein.
Möglicherweise wurde der Mensch von Wölfen verfolgt, die sich von Überbleibseln der Jagdbeute des Menschen ernährten. Mit der Zeit opferten sie ihre Freiheit im Austausch mit jenen Resten. Aber nicht nur der Hund, zu dem jene Wölfe mit der Zeit wurden, profitierten von diesem Tausch. Mit der Zeit lernte der Hund, dem Menschen behilflich zu sein, in dem er die Herden domestizierter Tiere vor Räubern hütete und manchmal gar den Menschen vor Tieren schützte.
Der Wolf hat die Fähigkeit in den unwirtlichsten Klimata zu überleben. Der Polarwolf überdauert den arktischen Winter, in dem fortwährende Dunkelheit vorherrscht. Selbst im Februar, wenn die Sonne allmählich im hohen Norden wieder über den Horizont steigt, sind Temperaturen von -40°C und heftige Winde alltäglich. Andere Untergattungen des Wolfes sind beispielsweise in heißen Wüsten zuhause. Die gesamte Hemisphäre der Nordhalbkugel war besiedelt von dem Wolf.
Der Werwolf nimmt eine besondere Stellung unter den Säugetieren ein. Er ist weder Wolf noch Mensch. Obwohl er in seinem Erscheinungsbild mehr oder weniger, das hängt vom Grad der Transformation ab, einem Zwitterwesen aus beiden Spezies gleichsieht, weist er fundamentale Unterschiede in seiner Physiologie zu beiden Spezies auf.
Das Erscheinungsbild eines Werwolfs ist stets überaus muskulös und seine physischen Leistungsniveaus tragen dem in keinster Weise Rechnung, sondern toppen die Erwartungen noch bei weitem. Die Effizienz der Motorik ist zu der des Menschen enorm gesteigert und auch der Metabolismus ist stark beschleunigt. Dies hat einen gesteigerten Energiefluss zu folge, die die Grundlage der berüchtigten Brachialität garouscher Übergriffe liefert. Hierin liegt jedoch auch die Erklärung für ihre enormen Rekonvaleszenzfähigkeiten, aber ebenso für die Notwendigkeit vermehrter Nahrungsaufnahme. Mit anderen Worten, ein Werwolf hat immer Appetit auf einen saftigen Happen, was ihn jedoch nicht automatisch zu einem Men-Eater macht.
Die Assimilation (die innere Atmung oder Zellatmung) unterscheidet sich nicht von der des Menschen oder des Wolfes. Wie bei allen Tieren wird die Zellenergie in Form von ATP (Adenosintriphosphat) gespeichert und bei Bedarf (Muskelkontraktion) in Form von der Abspaltung einer Phosphatgruppe wieder freigegeben. Dabei wird das ATP umgewandelt in ADP + P (ADP: Adenosindiphosphat, P: Phosphat).
Der Werwolf
Die Legende
Von der Antike bis heute gibt es diese Legenden in allen Regionen und Kulturkreisen. Je nach den klimatischen Bedingungen kennen und fürchten die Menschen neben den Werwölfen Europas und Nordamerikas Werbären in Russland, Wertiger in Indien, Werjaguare auf den Sundainseln, Werleoparden, Werhyänen und sogar Werkrokodile in Afrika und noch so manche anderen Zwitterwesen. Immer sind diese Geschöpfe aggressiver Natur. Werrehe oder Werschildkröten sucht man im Volksglauben vergeblich. Obgleich noch keine dieser halb menschlichen, halb tierischen Kreaturen gefangen oder erlegt werden konnte, ist es erstaunlich, wie lange und wie konsequent sie schon im Bewusstsein der Völker herumgeistern.
Die Wahrheit
Einigen unheimlichen Geschichten liegen Tatsachen zugrunde. Es sind Fälle bekannt geworden, in denen Menschen glaubten, sie seien Tiere. Sie versuchten, Blut zu trinken und rohes Fleisch zu essen. Vielleicht ist der Grund für den Werwolfsglauben in einer Krankheit zu suchen. Wer von einem tollwütigen Hund gebissen wird, gebärdet sich wirklich wie ein Wolf: Er tobt, beißt und schäumt, bis endlich der Tod die arme Menschenhülle gleichsam von dem Wolfsteufel befreit, der sie besessen hatte. Der vom Machtrausch befallene neubabylonische König Nebukadnezar fühlte sich in manchen schlaflosen Nächten als Tier; er kroch auf allen Vieren durch den Palast und fraß Gras - eine Krankheit, die man Kynanthropie (Wolf- oder Hundemenschsein) nannte.
Vielleicht sind es aber auch die verwilderten Menschen, wie Rudyard Kiplings Mowgli, die zu diesen Geschichten geführt haben. Es gibt zahlreichen Beispiele von sogenannten Waldmenschen oder »wilden Männern«. Der »homo sapiens ferus«, wie ihn die Wissenschaft nennt, zeigt die tierischen Aspekte der menschlichen Natur. Wegen seiner wilden Eigenschaften zwar gefürchtet, erregt aber dieser Außenseiter der Gesellschaft das besondere Interesse der »zivilisierten« Menschen, projizieren sie doch in ihn all jene Freiheiten, die sie für sich selbst nicht mehr in Anspruch zu nehmen wagen. Immer wieder zeigen sich die Menschen beunruhigt und fasziniert von den Nachrichten über aufgefundene Waldmenschen, die von Tieren aufgezogen worden sind oder eine Zeitlang unter Tieren gelebt haben. August Rauber, der die Zustände der Verwilderten beschrieben und »ihre Bedeutung für Wissenschaft, Politik und Schule« betont hat, sieht in ihnen Kulturlose, deutliche Zeugen für die Beschaffenheit des frühesten urgeschichtlichen Menschen, der noch auf allen Vieren ging, behaart war und nicht sprechen konnte.
Es gelang jeweils nur unzulänglich, jene Kinder, die fast ausnahmslos mit wilden Tieren aufgewachsen waren oder zusammengelebt hatten, zu vollkommenen und glücklichen Mitgliedern der Gesellschaft zu erziehen. Nur selten fand sich ein Gelehrter, der, wie Jean Itard im Fall des Wildkinds vom Aveyron, außer naturwissenschaftlichem Ehrgeiz auch pädagogisches Interesse hatte. Die meisten eingefangenen Wilden wurden als kuriose Monstren und Wundergeschöpfe auf Jahrmärkten zur Schau gestellt oder zu feierlichen Anlassen einem Monarchen als Geschenk übergeben.
In unserem Jahrhundert hat der Fall der Wolfskinder von Midnapore das größte Aufsehen erregt. Reverend Singh berichtet in seinem Tagebuch, dessen Authentizität von führenden Anthropologen bestätigt wurde, über den Versuch, diese bei Wölfen in Indien aufgewachsenen Kinder wieder an menschliches Dasein zu gewöhnen. Fast alle Wildkinder haben unter den veränderten Lebensbedingungen gelitten und sind bald gestorben. So auch Singhs Zöglinge Amala und Kamala. Man kann keinem der überlieferten Dokumente entnehmen, dass die Betroffenen ihre Gefangennahme als »Befreiung« empfunden hätten.

Englische Forscher haben vier Arten von Werwölfen unterschieden:
Werwolfarten
1. freiwillig-angeborene: diese Werwölfe brauchen kein Mittel um sich zu verwandeln
2. freiwillig-erworbene: diese verwandeln sich freiwillig, benötigen dazu aber ein Hilfsmittel, bspw. einen sogenannten Wolfsriemen; ein wirkliches Verwandlungsvermögen ist ihnen also nicht eigen
3. unfreiwillig-angeborene: diese verwandeln sich ohne ihren Willen, auf Grund ihrer angeborenen Eigenschaften
4. unfreiwillig-erworbene: diese erlangen unfreiwillig, aufgrund besonderer Umstände diese Eigenschaft zum Beispiel als Strafe für ihre Sünden.
Die Fähigkeit zur Verwandlung in einen Werwolf wird Lykanthropie genannt.

Die Verwandlung in einen Wolf:
viele Möglichkeiten
Das Ob und Wie der Tierverwandlung war besonders im späten Mittelalter Gegenstand von lebhaften Diskussionen. Alle Gelehrten gingen davon aus, dass eine vollständige Verwandlung in ein Tier, die auch die Seele umfasst, nicht stattfinden kann. Nur der Körper kann verwandelt werden. Zu unterscheiden sind substantielle und bloß eingebildete, scheinbare Verwandlungen. Wahrscheinlicher war aber für die mittelalterlichen Autoren die lediglich scheinbare Verwandlung, für die sie den Teufel verantwortlich machten. Auch sie kann für andere Menschen sichtbar sein: der Teufel täuscht sie nämlich, indem er sie in einem Lykanthropen einen Wolf sehen lässt, obwohl dieser seine Menschengestalt gar nicht aufgegeben hat; oder der Teufel wirft einem Menschen ein Wolfsfell über, beziehungsweise umhüllt ihn mit einer Wolfsgestalt aus verdichteter Luft; oder der Teufel schläfert jemanden ein und vollbringt unterdessen in Wolfsgestalt die Taten, die der Schlafende nur träumt.
"Auch wer reinen Herzens ist, wer nachts sein Gebet nicht vergisst, kann zum Wolf sich wandeln, wenn der Eisenhut blüht und der Vollmond hell erglüht." So lautet ein alter Reim, der zum Ausdruck bringt, dass selbst ein guter und ehrenwerter Mensch zuweilen Gefahr läuft, zu einem Werwolf zu werden. Werwolf (ältere Schreibweisen auch Wehrwolf und Wärwolf) heißt Mann - Wolf, ein Wolf, der eigentlich ein Mann ist.
Ein Mensch kann auf mancherlei Weise zum Werwolf werden. Die Verwandlung ermöglicht z.B. ein Ring aus Menschenhaut (vorzugsweise die Haut eines Selbstmörders oder Ermordeten), durch den man dreimal kriechen muß, meistens jedoch eine Zaubersalbe oder ein Gürtel, den man anlegen oder ein Tierfell, das man sich überwerfen muß. Bei der Rückverwandlung muß man wiederum dreimal durch den Ring kriechen, beziehungsweise den Gürtel oder das Tierfell ablegen. Auch kann man von den Göttern, von Dämonen oder dem Teufel dazu verflucht oder damit beschenkt sein, Tiergestalt anzunehmen.
Der Priester Gervase von Tilbury sagte im Mittelalter, eine wirksame Methode der Verwandlung bestehe darin, dass man alle Kleider ablege und sich bei Vollmond im Sand wälze. Nach der italienischen Überlieferung hingegen genügte es, dass jemand zur Zeit des Neumonds empfangen wurde oder auch nur bei Vollmond an einem Freitag im Freien schlief, und schon entstand ein Werwolf. In Masuren war ein Mensch schon zum Wolfsleben verdammt, wenn seine Paten bei seiner Taufe an Wölfe dachten. Im Jeverland dagegen wurde jeder siebte Sohn eines Ehepaares unweigerlich zum Werwolf. In Irland soll St. Patrick einen ganzen Clan verflucht haben, der durch mangelnden Glauben sein Missfallen erregt hatte; alle sieben Jahre verwandelten sich die Mitglieder in Werwölfe. Einige europäische Sagen berichten, die Umwandlung könne hervorgerufen werden, indem man aus einem Fluss trinke, aus dem einmal ein Wolf getrunken habe; ferner dadurch, dass man von einem tollwütigen Wolf gebissen werde, oder ganz einfach, indem man vom Gelben Eisenhut koste. In den skandinavischen Ländern glaubte man an eine Verwandlung durch bestimmte Umstände bei der Geburt: wenn eine schwangere Frau etwa durch die Fruchtblase eines Fohlens kriecht, wird sie zwar ohne Schmerzen gebären, aber das Kind wird, wenn es erwachsen ist, fast jede Nacht zum Werwolf werden und schwangere Frauen überfallen.
Die Entwandlung
Nicht minder vielfältig waren die Abwehrmaßnahmen gegen Werwölfe. Die franko - kanadische Überlieferung empfiehlt eine Teufelsaustreibung durch Anrufen des Namens Christi. Auch wer den Werwolf dreimal mit seinem richtigen Vornamen anrede, bezwinge ihn. Der Verwandelte könne auch vorzeitig aus seinem tierischen Zustand erlöst werden, wenn man ihm aus Mitleid einen Bissen Essen schenkt. In Frankreich hieß es, der ,,loup-garou" - der Wolf, vor dem man sich wahren muß - würde dadurch besiegt, dass man dem Wesen während seiner Wolfsphase drei Tropfen Blut entnehme. Doch die bei weitem bekannteste Methode, zur Befreiung eines Menschen vom Fluch des Werwolfs, besteht darin, das Geschöpf mit einer Silberkugel zu erschießen, vorzugsweise einer aus geweihtem Silber, das etwa von einem Kruzifix aus einer Kirche stammt.
Auf jeden Fall wird der Werwolf durch Verwundung entweder sofort zur Rückverwandlung gezwungen oder doch später dadurch erkannt. Durch den Tod wird der Zauber unter allen Umständen gebrochen.

Der historische Werwolf
Im Mittelalter erzählte man sich die merkwürdigsten Geschichten von Werwölfen, wobei die Bezeichnung Werwolf auf jeden in Tiergestalt sich hüllenden Menschen angewandt worden zu sein scheint. In Italien glaubte man im 16. Jahrhundert, manchen Werwölfen wüchsen im Innern Haare, und im Jahr 1541 starb dort zumindest ein Verdächtiger unter den Messern derer, die ihn untersuchten. Sagen entstanden und verbreiteten sich rasch in einem von den weltlichen und kirchlichen Instanzen geschürten Klima des Hexenwahns und der Teufelsbündelei. Mord und Raub wurden vorzugsweise Werwölfen angelastet, und die unerwartet grausamen sowie vielfach sexuellen Details der Geständnisse von angeklagten Mördern führten zu einer unwahrscheinlichen Aufwertung der schon kursierenden Sagen und Legenden. Wie das Ausgraben unverwester Leichen den uralten Glauben an wiederkehrende Tote neu belebte, so bedeuteten die bei mittelalterlichen Hexenprozessen behandelten Fälle von Lykanthropie eine Bekräftigung des seit der Antike bekannten Werwolfglaubens.
In dem Eifeldorf Dahlem, berichtet eine Chronik, legte sich ein Hochzeitsgast einen Gürtel um, den er im Haus des Bräutigams zufällig fand und von dessen Zauberkraft er nichts ahnte. Sofort wurde er zum Wolf und sprang aus dem Fenster. Im Wald fiel er einen Holzfäller an, und dieser versetzte ihm einen Hieb mit der Axt, der den Gürtel traf und den Zauber löste. Der Mann erzählte nachher, er habe durch den Gürtel einen solchen Heißhunger bekommen, dass er alles hätte zerreißen mögen.
Ein Edelmann, heißt es an anderer Stelle, reiste mit seinem Gefolge, zu dem zauberkundige Bauern gehörten, durch einen großen Wald. Einer der Bauern erbot sich, für die hungrige Gesellschaft ein Lamm herbeizuschaffen. Er zog sich in ein Dickicht zurück, verwandelte sich in einen Wolf, stürzte sich auf eine Herde und biss ein Lamm tot, das er zu seinen Gefährten schleppte. Dann verschwand der Wolf, und der Bauer kehrte wieder aus dem Dickicht als Mensch zurück.
In einer Dissertation aus dem Jahr 1673 über die Verwandlung von Menschen in Wölfe findet sich die Mitteilung von einem gewissen Albertus Pericoscius, der seine Untertanen grausam quälte und ihnen ihr Vieh raubte. In einer Nacht, in der er unterwegs war, ging die ganze, auf unrecht mäßige Art erworbene Herde plötzlich zugrunde. Als er bei seiner Rückkehr von dem Unglück hörte, verwünschte er Gott: »Wer es getötet hat mag es auch fressen, wenn Du willst, magst Du auch mich verzehren.« Als er diese Worte sprach, fielen Blutstropfen auf die Erde, und in einen abscheulichen Hund verwandelt, stürzte sich der Mann auf das tote Vieh und fing an zu fressen.
Auf Usedom erzählte man sich die Geschichte von Bauersleuten, die auf einer Wiese Heu ernteten. Die Frau sagte zu ihrem Mann nach einiger Zeit, sie habe gar keine Ruhe mehr, sie könne nicht mehr bleiben und ging fort. Ihren Mann forderte sie zuvor auf, falls etwa inzwischen ein wildes Tier käme, diesem seinen Hut hinzuwerfen und schnell zu entfliehen. Nach einer Weile kam ein Wolf, der Bauer warf ihm seinen Hut hin, den das Tier zerfetzte. Unterdessen kam ein Knecht hinzu, der sich von hinten an den Wolf heranschlich und ihn mit der Heugabel erschlug. Im selben Augenblick verwandelte sich der Wolf, und man war nicht wenig entsetzt, als sie sahen, dass es des Bauern Frau war, die der Knecht getötet hatte.
1589 gestand Peter Stump aus Bedburg bei Köln vor Gericht, zwanzig Jahre lang eine teuflische Succube als Beischläferin gehabt zu haben; diese habe ihm einen Gürtel geschenkt, mit dem er sich, sobald er ihn anlegte, in einen Werwolf verwandeln konnte. In dieser Gestalt habe er fünfzehn Knaben, zwei Weiber und einen Mann erwürgt, jedoch jeweils nur das Gehirn von ihnen gegessen. Stump wurde gerädert, fürchterlich gefoltert und schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Der literarische Werwolf
Auch in der Literatur wurde die Werwolfsage episodisch verwertet, je nach Bedarf abgewandelt und eingehend kommentiert. Eine Werwolfgeschichte, die an Fantastik und blutigem Beigeschmack den mittelalterlichen Sagen nicht nachsteht, lässt bereits Petronius den Niceros beim Gastmahl des Trimalchio im »Satiricon« erzählen.
In dem Roman »Die Mühen und Leiden des Persiles und der Sigismunda« von Cervantes erzählt Rutilio im 8. Kapitel, wie er von einer Zauberin aus dem Gefängnis in Rom befreit und auf einem Zaubermantel nach Norwegen entführt wurde. Als er sich dort gegen die Umarmungen des Weibs zur Wehr setzte, verwandelte sie sich in einen Wolf, um ihn zu fressen. In der Not griff er zu seinem Messer und stieß es ihr in die Brust. Im Falle nahm die Zauberin wieder Menschengestalt an und verblutete.
Beliebt war das Werwolfmotiv wieder im 19. Jahrhundert: Zu den verschiedenen Abenteuern Ulenspiegels, in Charles de Costers gleichnamigem Roman, gehört ein Kampf mit dem Werwolf, in dem sich ein mordender Fischhändler verbirgt.
Rudyard Kipling ("Das Dschungelbuch") zeigt in »Das Stigma des Tieres« den Fall eines am Werwolfswahn erkrankten englischen Siedlers in Indien, die Geschichte einer »infantilen Neurose« im Sinne Freuds, allerdings vermischt mit dunkler indischer Magie und Mystik.
In der von Boris Vian 1947 geschriebenen Erzählung »Le Loup-garou« dient der Werwolf nur noch als Ausgangspunkt kunstvoll überspitzter Satire und als Symbol einer verrückten Welt. Die Geschichte handelt von einem Wolf, der friedlich seiner Wege geht und lediglich die Angewohnheit hat, Liebespaare im Wald zu beobachten. Eines Tages wird das Tier von einem Lykanthropen gebissen und dadurch zum Menschen verwandelt. Mit dem Rad fährt der Verwandelte nach Paris, hat hier einigen Spaß, wird dann aber, als er eine Dirne vollkommen enttäuscht, von deren Zuhältern zusammengeschlagen. Am Ende gelingt es ihm, der Polizei gerade noch rechtzeitig zu entkommen, indem er wieder zum Wolf wird.


Werwolf oder Lycantrop (lat vir: Mann - Mannwolf). Lycanthropie ,die Verwandelung eines Menschen in einen Wolf bzw. die "Krankheit" die einen Menschen in einen Wolf verwandelt.
Gern unterstellte man der Zauberei verdächtigten Hexen, sie hätten sich in einen Wolf verwandelt um in dessen Gestalt das Vieh anzufallen und sogar Kinder zu reißen.
Verbreitet sind Geschichten die von einem Wolf berichten, der bei der Jagd verletzt wurde, beispielsweise an der Pfote. Stellte man am nächsten Tag bei einem Menschen eine Verletzung der Hand fest, war der es, der nachts als Werwolf sein Unwesen trieb. Getötet werden konnte dieses Untier nur mit einer speziell geweihten silbernen Kugel.
Die Verwandlung zum Werwolf wird durch das klare Licht des Vollmonds hervorgerufen.
Die Vorstellung von der Lykanthropie geht womöglich auf ältere Kulte zurück, die dem Wolf eine Verbindung zum Totenreich zuschrieben und ihn als Tier der Großen Mutter sahen, denen diese Aasfresser ihre Kinder zurückbrachten. Den nährenden Charakter im Wolf zeigt z.B. der Mythos von Romulus und Remus, die Gründer Roms, die von einer Wölfin ernährt wurden.
Bei Vergil heißt der erste Werwolf Moiris. Er war Gattin der Schicksalsgöttinnen-Dreiheit Moira, die ihn magische Künste lehrte, etwa die Nekromantie zu Erweckung von Toten.
Ihren Namen hat die Lykanthropie vom griechischen Apollo Lycaeus, dem Gatten der Wolfsgöttin Artemis. Sein Heiligtum war das Lycaeum, der Wolfs-Tempel, in dessen Vorhalle auch Sokrates lehrte.
Die Bedeutung des Wolfes für die Germanen belegen die zahlreichen Namen mit Wolf-, -wulf oder Wulf-. Es ist dies wohl Ausdruck eines Ahnenkultes, wobei der Stammbaum bis auf Wolfmenschen zurückgeführt wird. Im Rudel der dämonischen Wölfe, diesen etwas unheimlichen nächtens heulenden Wesen, lebten demnach die Totengeister.

[img]http://www.stephen-king.de/kinggalerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=5388&g2_serialNumber=2[/img]
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Claninfos:
Dies benutzen wir Wenn wir Menschen Killen.......
Und Dies Benutzen wir Wenn wirr Vampire Killen

Und Natürlich dürfen wir nicht unseren Liebling vergessen
Unsere Ränge:
1.Alpha Wolf/Wölfin
1,5. Alpha Welpe
2.Hoher Rat
2,5.LIEBLING
(Die die von Den Alpha Tieren besonders gemocht werden)
3.Beta Wolf/Wölfinn
3,5.Beta Welpe
4. Elite Wolf
5.Wolfs Rekrut
6.Mitglied
7.Der Neue(Die die neu rein sind)
8.Auf Der Strafbank (Bei Regelverstoß 3 Chancen )
Spendenl Top 5:
1 . XxX...Titania...XxX (13.222,00 )
2 .Dragonia (8.404,00 )
3. DARK TITANIA (3.783,00 )
4. Firedragonia(2.888,00 )
5. Blood the littel killer (1.529,00 )
Unsere Feinde!
- Staatsfeind Nr.1 (Vampier!)
- Werwolfkiller88
- combo
- Kane93
- JOHN CENA94
- Staatsfeind Nr.1
(alles vamps)
-[LYK] shark000
- LadyTitania
- Soura
- RedZora
- Naked
- [TBV] The Dark ACE
Unsere Freunde:
- andykrstn
- [-HoL-] xXLord_smokeXx
- wie steben nie ACAB
Auf der strafbank sitzen:
-
-
Unsere Grundregeln:
1. Spaß am spiel haben!!!!(Sehr Wichtig^^!)
2. Keine Beleidigungen
3. Gegenseitige Hilfe!(Wichtig!!)
4. Ab und zu mal was in die Kasse legen (egal wie viel)
5. Blutrache wenn einer Durchgehend unsereSchwachen angreift!!!
6. Ihr müsst jeden Monat ein neues Mitglied für das Rudel werben!
7.Wochenhiweise Sollen euch an diese Regeln erriner(1x Pro Woche)^^
8. /
Hast du noch irgentwelche Fragen?Ja? Na dan Frag mal XxX...Titania...XxX und Dragonia sind Hilfbereit wie eh und Jeh also falls was ist^^sag bescheid.....
Ein Gedenken an Vampiertod nr 1 Wir Sehen uns Wieder !


Clanmitglieder: 17
| Name: | Level: | Rang: |
| The Nightwolf | 21 | Alpha Wölfinn |
| Dragonia | 17 | Hoher Rat und Stelvertreter |
| ADN2007 | 13 | Anwärter |
| Firedragonia | 12 | Alpha Welpe |
| DARK TITANIA | 11 | Alpha Welpe |
| Sleyder | 10 | Hoher Rat |
| Blood the littel killer | 8 | Alpha Welpe |
| Argerero | 7 | Beta-Wolf |
| Conter-Red | 7 | Elite Wolf |
| killermausi | 7 | LIEBLING |
| The Nighthunter | 7 | Hoher Rat |
| Kind Im Magen | 6 | LIEBLING |
| punkerin | 6 | LIEBLING |
| Children of Night | 6 | Elite Wolf |
| vampir-killerin15 | 5 | Der Neue |
| the-exploited | 4 | Elite Wolf |
| killer-gift | 4 | Anwärter |
Ansicht des Clandomizils: